BVZ-Hundeführerschein

BVZ-Hundeführerschein

Seid dabei

  • beim BVZ-Hundeführerschein

Hundehalter in Deutschland und Österreich können zurzeit zwischen vielen verschiedenen Hundeführerscheinen und Prüfungen wählen, um sich als Team mit ihrem Hund überprüfen zu lassen. Der BVZ-Hundetrainer e.V. bietet mit seinem Hundeführerschein eine hochwertige Prüfung, die nicht nur einem hohen qualitativen Standard entspricht sondern auch bundesweit einheitlichen und methodenfreien Prüfkriterien unterliegt.

Wir bereiten Hund und Halter für den praktischen, sowie theoretischen Teil in einem 10-stündigen Vorbereitungskurs vor und schaffen somit die Basis für den anspruchsvollen Prüfungstag. Das Training findet an unterschiedlichen Plätzen statt. Die Prüfung nimmt dann ein Prüfer der BVZ-Hundetrainer e. V. ab. Bei bestandener Prüfung wird der Hundeführerschein von der BVZ ausgestellt.

Nächster Kursbeginn:             Februar 2020

Kosten für den Kurs:               Kennenlernstunde + 9 Stunden – 149 Euro, zzgl. Prüfungsgebühren und Theorievormittag

Anmeldungen:

per Email: info@einhundert.krumawukl.de

Oder telefonisch bei:

  • Robert:(0176) 70045437

Prüfungsvoraussetzungen für Hund und Hundehalter

Sie müssen mindestens 16 Jahre alt sind und eine gültige Haftpflichtversicherung für den Hund nachweisen. Der zu prüfende Hund muss einen ausreichenden Impfschutz haben, durch einen implantierten Mikrochip (Transponder) identifizierbar und mindestens 12 Monate alt sein. Wir empfehlen jedoch die Prüfung erst abzulegen, wenn der Hund eine gewisse Reife erlangt hat. Je nach Rasse ist dies üblicherweise im Alter zwischen eineinhalb und drei Jahren der Fall. Die generelle Möglichkeit, den Hund ohne Leine führen zu können, ist Voraussetzung um den BVZ-Hundeführerschein bestehen zu können!
Zur Vorbereitung auf die Prüfung ist es sinnvoll, das bereits vorhandene Wissen und Können durch eine gezielte Schulung einer qualifizierten Hundeschule überprüfen zu lassen, aufzufrischen oder zu vervollständigen.
Der BVZ-Hundetrainer e.V. weist ausdrücklich darauf hin, dass weder spezielle Ideologien in der Hundeerziehung oder nicht überprüfbare Thesen bei der Beantwortung der Fragen hilfreich sind. Die theoretischen Fragen beziehen sich ausschließlich auf wissenschaftliche Erkenntnisse, rechtliche Grundlagen und Gesetze der Lerntheorie.

Folgende Themenbereiche werden in der theoretischen Prüfung abgefragt:

  • Sozialverhalten
  • Kommunikation
  • Lerntheorie, Erziehung, Ausbildung
  • Angst und Aggression
  • Haltung und Pflege
  • Rassekenntnisse
  • Ernährung
  • Fortpflanzung
  • Hunde & Recht

Für die praktische Prüfung werden Situationen in außerstädtischem bzw. Freilaufgebiet und städtischem Gebiet überprüft. Der Hund sollte in beiden Bereichen vom Hundehalter kontrollierbar und sicher zu führen sein.

Darf gerne geteilt werden!