Hier veröffentlichen wir immer wieder Neuigkeiten/Wissenswertes/Interessantes rund um unsere Vierbeiner!

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16.09.2019 – Angst vor Spinnen?

Heute mal eine Frage an euch! Habt ihr Angst vor Spinnen????

 

Ja? Bricht Panik aus, wenn du so ein kleines achtbeiniges Krabbeltier siehst? Wenn es über der Tür hängt, durch die du gerade durchgehen wolltest? Kreischt du dann sogar auf?

Für die meisten von uns ist es gruselig eine Spinne zu sehen. Für andere ist es eine Schlange oder auch anderes Getier, welches sie in Panik geraten lässt? Wieder andere haben eine Angst vor Höhe! Es gibt die vielfältigsten Ängste, die uns so im Laufe des Lebens überkommen oder einholen.

 

Viele dieser Ängste sind auch Urängste! Irgendetwas uns nicht bekanntes kann ja auch tödlich sein. Schon Kinder schauen sich unsere Reaktionen oft ab und entwickeln die gleichen Emotionen, das gleiche Verhalten. Lernen durch Nachahmen! Übrigens die leichteste Art des Lernens!

 

Würde es dir helfen, wenn dein bester Freund dich dann einfach anschreit?. „Stell Dich nicht so an! Halt die Klappe!“ oder dir sogar eine „Watschn“ gibt?
Wäre damit Ihre Spinnenangst kuriert?

Ganz sicher nicht! Die Panik bleibt bestehen aber das Vertrauen in deinen Freund würde sicherliche sinken! Im schlimmsten Fall kommt auch noch die Angst vor der Reaktion des Freundes bei der nächsten Spinnenbegegnung zusätzlich dazu.

 

Aber was täte gut in so einer für dich üblen Situation?

Ganz klar! Wenn der Freund die Spinne in ein Glas befördert, den Deckel draufschraubt und sie außer Sichtweite befördert! Dieser Freund ist dann der Held J und in jeder Situation verläßlich! Freund und Partner in jeder Lebenslage!

Genauso ist es auch in der Hundeerziehung! Unsere Hunde sind unsere besten Freunde! Wir sollte ihre Ängste, Sorgen und Streßauslöser immer ernst nehmen! Sie schenken uns all ihre Liebe, Zuneigung und eine wunderbare Partnerschaft dafür!

 

Eine wunderbare Beziehung stärke ich auch durch gemeinsame Unternehmungen!


10.09.2019 – Eigentlich…

Wisst ihr warum es Hundetrainer gibt?

Nein?…ich kann euch das einmal kurz erklären! Es geht immer um das Wort „EIGENTLICH“ J

„EIGENTLICH“ hört er ja ganz gut!“ erklärte mir erst heute wieder ein glimpflich davon gekommener Hundehalter namens Otto, als er seinen Hund Bello wieder eingefangen hatte. Über Stock und Stein und über eine Straße war er zu einem fremden Hund-Mensch-Team gelaufen, um diese wütend zu attackieren. Der fremde Hund trug eine kleine Bissverletzung davon, der fremde Halter verstauchte sich im Eifer des Gefechtes den Knöchel. Ein Autofahrer verzeichnete dazu noch eine Vollbremsung. Es hätte noch Schlimmeres passieren können, ganz klar!

Dieses Wort „EIGENTLICH“ hörte ich in dem Gespräch mit Otto dann noch sehr oft.

„EIGENTLICH“ ist Bello super verträglich, nur manche Hunde sind halt größer, schauen grimmig oder was sonst noch alles!

„EIGENTLICH“ kommen wir prima miteinander klar. Nur bei der Fellpflege schnappt er schon einmal nach meiner Hand. Beim Fressen will er auch nicht gestört werden, aber wer will das schon? Und wenn er auf dem Sofa liegt, möchte er auch gerne seine Ruhe haben und ich setze mich halt auf den Sessel!

Und gerade vorher wollte Bello „EIGENTLICH“  bestimmt nur den anderen Hund begrüßen und irgendwie hat er wohl was falsch verstanden.

Ihr seht! Dieses eine kleine Wörtchen „EIGENTLICH“ ist der Grund, warum wir immer mal wieder Arbeit bekommen.

Dazu bieten wir Einzelstunden und Trainingszeiten an. Jeder Hund ist anders, jeder Vierbeiner ein Individuum und natürlich sind auch die Lebensumstände und die Besitzer und ihre Wünsche vielfältig. Sollte es immer wieder ein „EIGENTLICH“ in ihrem Leben geben, melden sie sich einfach und wir versuchen zusammen einen Weg zu finden. Für uns Trainer der Hundeschule einHUNDert% ist das „EIGENTLICH“ okay 😉

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05.08.2019 – Sommerzeit – Grannenzeit

Heiß ist es draußen und die Ähren verschiedener Gräser sind jetzt reif. Grannen sind Teil dieser Ähren, die sich an den verschiedensten Gräsern und Getreidesorten befinden. Sie haben üble Widerhacken und stellen dadurch für unsere Hunde eine gewisse Gefahr dar. Die Natur hat diese Widerhacken eingerichtet, um weit getragen und verbreitet zu werden. Ihre Form hilft sich auch unter Einfluss von wechselnder Feuchtigkeit in die Erde zu bohren, um dort zu wachsen. Diese Eigenschaft ist es, die unseren Fellnasen übel mitspielen kann.

Hat sich eine Granne im Fell verfangen und wird übersehen, wandert sie immer tiefer nach unten und somit Richtung Haut. Sie bohrt sich in die Haut und durch Bewegung dringt sie immer tiefer ein. Einzündungen entstehen. Schlimmer ist es, wenn sich die Granne in der Nase, den Augen oder den Ohren verfängt und so nach innen wandert. Diese müssen dann oft operativ entfernt werden. Auch zwischen den Ballen und Zehen kann es zu einer Entzündung kommen, die dann schmerzt und den Hund lahmen lässt.

Am besten den Hund nach Spaziergängen über Wiesen und Felder gut ausbürsten und absuchen. Bemerken Sie, dass sich der Hund vermehrt schüttelt, den Kopf schief hält, auffällig leckt, kratzt oder sogar bestimmte Bewegungen vermeidet, denken sie auch an diese kleinen widerborstigen Übeltäter und suchen sie dann einen Tierarzt auf.

Grannen sind ein Risiko, dem wir uns nur schwer entziehen können, denn wer mag schon nur in betonierten Flächen unterwegs sein. Aber wir können die Gefahr möglichst gering halten, in dem wir die Augen offenhalten und Grannen nach dem Spaziergang entfernen.


 

20.07.2019 – Übersprungsverhalten und Stressabbau

Schon oft gehört, aber was ist das überhaupt?

Bestimmt habt ihr es bei euch selber, oder auch euren Hunden schon oft beobachtet. Beispielsweise eine Frage, die ich nicht beantworten kann und mich ausgiebig am Kopf kratze, obwohl nichts juckt. Oder auch mein Hund, der an der Leine neben mir läuft und eigentlich ausweichen möchte, da gerade ein fremder Hund näher kommt? Er wirft sich dann vielleicht auf den Boden und wälzt sich oder zeigt irgendein anderes Verhalten, welches völlig blödsinnig und sinnlos erscheint und mit der Situation in keinerlei Zusammenhang steht?

Aber ist das Verhalten dann wirklich „blödsinnig“ und „sinnlos“?

Nein, dem Hund hilft es dabei seinen Stress etwas zu senken und es hilft ihm sich zu beruhigen und die Situation zu überstehen.

Übersprungsverhalten zu erkennne ist nicht immer einfach. Gerade in Hundebegegnungen werden auch viele Beschwichtigungssignale gezeigt und schnell mit Übersprungsverhalten benannt. Am besten ist es immer die gesamte Situation zu betrachten!

Grundsätzlich ist es auch nicht schlimm, wenn der Hund Übersprungsverhalten zeigt, sondern es ist eine gute Möglichkeit für ihn Konfliktsituationen zu bewältigen, die natürlich auch zum Hundeleben gehören.

Sollte er in bestimmten Situationen immer wieder und vermehrt Übersprungsverhalten oder Stressabbau zeigen, dann versuche die Situation etwas stressfreier zu gestalten. Merkst du zum Beispiel immer bei einem strengen „Sitz“ oder „Platz“ ein Gähnen, Kratzen oder Niesen deines Hundes dann versuche die Situation umzugestalten, so dass er deiner Aufforderung stressfreier nachkommen kann.

Übrigens! Das Erkennen von Stresssignalen, Beschwichtigungssignalen und auch anderen Verhaltenssignalen in der Hundekommunikation erlernt ihr auch in unseren Kursen.

Euer Team der Hundeschule einHUNDert% Krumawukl
Informationen unter:

info@einHUNDert.krumawukl.de
oder unter (01 76) 700 45 437

02.06.2019 – Jetzt wird es heiß

Was können wir unseren Hunden da Gutes tun, um Überhitzungen zu vermeiden?

  1. Natürlich nie im Auto zurücklassen. Auch bei vergleichsweise „kühlen“ 24 Grad kann im Auto schnell eine tropische Temperatur entstehen. So kann ein kurzer Abstecher in den Supermarkt schnell fatale Folgen haben
  2. Vermeiden von körperlichen Anstrengungen
    Wenn es draußen so richtig heiß ist, sollten einige Vorsorgemaßnahmen getroffen werden. Den Hund auch nicht zu lange in der Sonne liegen lassen. Ausreichende Schattenplätze schaffen und für viel frisches Wasser sorgen. Kleine „Badewannen“ werden von den meisten Hunden gerne angenommen.
  3. Haut und Fell
    Hautstellen mit wenig Behaarung, sowie Nase, Ohrenränder, Bauch oder Oberschenkel können schnell verbrennen. Evtl. mit spezieller Sonnencreme für Hunde eincremen. Regelmäßiges Bürsten ist wichtig, um lose Haare zu entfernen, sodass die Körperwärme einfacher entweichen kann. Grundsätzlich ist das Haarkleid des Hundes allerdings auch eine kleine Klimaanlage. Rassebedingt müssen allerdings auch manche Hunde geschert werden. Fragen sie dazu bitte ihren Züchter, Tierarzt oder Hundefrisör.
  4. Der Spaziergang
    Asphalt und Sand wärmen sich in der Sonne schnell auf und können glühend heiß werden. Vermeiden sie in der Sonne diese Spazierwege. Gehen sie eher früh morgens und spät abends ihre Runde durch die Natur. Waldwege können auch gleich zum Naturagility benutzt werden und machen Hund und Mensch doppelt Spaß!
  5. Risikogruppen
    Gibt es natürlich auch bei Vierbeinern! Gerade Hunde mit kurze Nasen, wie Boxer, Bulldoggen oder Mopshunde haben ein größeres Risiko auf Überhitzungen. Auch bei Hunden mit Übergewicht, älteren Hunden und Welpen verstärkt auf die Gefahren achten!
  6. Badeweiher, Strände etc.
    Informieren sie sich immer schon im Vorfeld, wo Hunde auch erlaubt sind. Viele Strandabschnitte können wir Hunde in den Somermonaten auch gesperrt sein. Bei Salzwasser auch ausreichend Trinkwasser mitnehmen!
    Vorsicht bei stehenden Gewässern vor Blaualgen und Boulismus! Beides ist für Mensch und Tier giftig und führt zu Magen- Darm-Beschwerden, Hautausschlägen oder Irritationen der schleimhäute. Bei Botulismus kann auch noch Muskelschwäche, Lähmungen und im schlimmsten Fall das Sterben des Tieres die Auswirkung sein. Achten sie daher immer darauf, dass das Wasser sauber ist.

Was tun bei Überhitzungen?
Ist ein Hund überhitzt, so lässt sich dies an den folgenden Symptomen erkennen: starkes Hecheln, Trägheit, erhöhte Körpertemperatur (über 39 °C), manchmal auch Erbrechen und Sabbern. Bringen Sie Ihren Hund in solch einem Fall so schnell wie möglich in den Schatten und kühlen Sie ihn mit Hilfe von kühlen nassen Tüchern langsam ab (alle paar Minuten frische, kühle Tücher benutzen). Legen Sie das nasse Handtuch am besten gegen den unbehaarten Bauch. Möglichst schnell auch einen Tierarzt rufen.

Bei diesen Temperaturen bleiben wir am Liebsten im Schatten!

02.04.2019 – Ruhe lernen? Muss man das?

Leider ist es meist so, dass Hunde gar keine Möglichkeiten mehr bekommen, um Ruhe zu lernen. Der Welpe zieht ein und alles dreht sich nur noch um die kleine Fellnase. Alle Familienangehörigen, Freunde und natürlich auch alle bekannten Kinder kommen und wollen den Zwerg begrüßen, mit ihm Spielen und Schmusen. Außerdem heißt es ja auch, dass DIESE EINE und ERSTE Prägephase so wichtig ist und Zwergnase alles lernen muss! Vom Staubsauger bis zur Eisenbahn. Da muss er einfach durch. Er wird überall mitgeschleppt und durchgenuddelt. Montags Zoo, dienstags Welpenspiel und anschließend noch in den Baumarkt, mittwochs zum Bahnhof und dann ins Bällebad, usw.

Dabei wird leider vergessen auch für die nötigen Ruhepausen zu sorgen. Auch die müssen schließlich gelernt und geübt werden. Hat das ein Hund bis zur Pubertät nicht gelernt, wird es schwer. Das Ergebnis sind dann völlig überdrehte Hunde, die nicht mehr entspannen können!

Mit Pausen haben wir mehr vom Leben! Mit Spaß und Freude, ohne Zwang und Stress bleibt genug Zeit alles Kennenzulernen und die Pausen zu genießen! Auch den Zwerg einfach einmal nur Hund sein lassen! Mit allem, was dazu gehört. Ob Löcher buddeln bis nach Australien, durch den Schlamm toben oder über die Wiese laufen und Gänseblümchen kennenlernen, während wir im Gras sitzen und uns an der Lebensfreude des Welpen erfreuen! Kann ein Tag schöner sein?

In diesem Sinne wünschen wir Euch einen schönen Tag

Euer Team der Hundeschule einHUNDert % Krumawukl®

22.03.2019 – Wie ist das eigentlich mit der Erziehung? Welche Vorstellungen haben wir und wie ist dann die Wirklichkeit?

Ein Hund soll in die Familie kommen, also hat derjenige auch gewisse Bilder im Kopf.

Dies kann ein träumerisch, romantisches Bild von einem Spaziergang sein. Der Hund läuft neben der Familie. Die Kinder werfen Bällchen, die der Vierbeiner mit Freude wieder bringt und auf den nächsten Wurf wartet. Er bleibt immer in der Nähe, immer lustig und zu Späßen aufgelegt. Bei Begegnungen mit anderen Artgenossen wird gespielt und alle erfreuen sich an den tobenden Hunden. Zuhause ist er dann ruhig und liegt in seinem Bettchen. Wenn Besuch kommt merkt man ihn kaum! Ein Traumhund eben!

Andere wollen einen Sporthund haben. Sie sehen sich schon mit ihrem Hund auf dem Siegertreppchen des Agility-Turnieres. Kein Tunnel ist ihm zu lang, kein Hindernis zu hoch. Der Vierbeiner reagiert auf jedes ihrer Kommandos schnell und präzise. Das haben sie sich in diversen Youtube-Videos so angesehen.

Und dann zieht der kleine Bello ein. Allerdings zeigt er genau an der Stelle unseres „Idealbildes“ Probleme! Was tun?

Natürlich gibt es für all diese Probleme passende Methoden. Damit kann der Hund entsprechend des gewünschten Ideals „modelliert“ werden. In der Theorie klappt das sicherlich und bestimmt trifft man eine Menge Leute, die behaupten, dass sich bei ihnen jedes Problemverhalten in Luft aufgelöst hätte! Also fängt man an diese Problemen zu bearbeiten. Man erzieht, konditioniert, sucht nach Lösungen, hofft, dass alles klappt und nimmt auch einmal einen Rückschritt hin. Der Alltag mutiert zum TRAININGSLAGER! Mit der Zeit erkennt man auch die Grenzen all der tollen Methoden! Man fängt an zu zweifeln! An sich selbst und natürlich auch an dem Hund!

Auch unsere Mediensucht macht das Dilemma nicht besser. Überall hört man von schnell perfekt und gut erzogenen Hunden. Man wird überschüttet mit Tipps, wie „Zeig dem Hund wer der Boß ist!“ oder „Drück ihn doch mal auf den Boden!“ und fängt langsam an sich als totaler Versager zu fühlen.

Aber Hundetraining kann auch Spaß und Freude machen. Jedes Individuum besteht aus Ecken und Kanten! Das macht doch auch unsere Persönlichkeit aus. Das ist Individualität und Einzigartigkeit! Dies zu entdecken ist eine spannende Sache. Wir alle sollten uns an der Vielfalt erfreuen und auf die Hinweise unserer Hunde achten.

Zusammen mit einer guten Hundeschule und einem guten Trainer findet sich immer ein Weg, den das Hund-Mensch-Team zusammen beschreiten kann. Der Reiz der Hundehaltung liegt nicht daran, nebeneinander zu leben, sondern eine kleine Hundepersönlichkeit aufzunehmen und diese ins Leben zu integrieren. Gestehen wir auch unseren Hunde diverse Ecken und Kanten ein und lernen damit umzugehen, sie zu akzeptieren und sogar zu lieben und schon sind wir auf dem richtigen Weg. Ein Hundeleben lang!

Wenn wir jetzt an unsere Hunde denken, haben wir ein sehr unterschiedliches Rudel. Obwohl sogar Mutter und Tochter darunter sind, ist jede der Beiden anders, somit ganz Besonders, also einfach jede eine eigene Persönlichkeit! Mami Najah, Fraules Seelenhund, ihre Verbündete und das Fressmonster. Bazi-Beerle, die Kuschelmaus mit kleinen Leinenaggro-Aussetzern. Unser kleiner Wirbelwind Daido mit ihrem Eifer Bällchen zu spielen, ihrer Freude auch mal durch Bellen Luft zu machen und ihrem anschmiegsamen Wesen. Unser Eisbärchen Milo mit seinem überschäumenden Charme, vor dem kein Mensch sicher ist und seinem eigenen Kopf, den er auch regelmäßig umsetzt. Aber egal, welchen der Viererbande wir betrachten, jeder für sich ist ein toller, liebenswerter Hund mit Ecken und Kanten! Vom Perfektionismus sollte man sich einfach verabschieden. Jede dieser kleinen Hundepersönlichkeiten ist in unsere Familie integriert, fast überall mit dabei und bereichert so unser aller Leben. Dies alles wahrzunehmen bietet auch die Möglichkeit sich selbst zu entdecken und somit eigene Schwächen zu sehen und zu akzeptieren.

In diesem Sinne wünschen wir euch einen schönen Tag!

Gabi, Robert und die Krumawukl-Bande

21.03.2019 – Brut- und Setzzeit

Es ist ja gerade Brut- und Setzzeit! Auch wenn in Bayern keine allgemeine Leinenpflicht gilt, sollten Hunde in der freien Natur bitte an die Leine genommen werden! 
Jetzt sagen bestimmt einige von euch „ Warum? Mein Hund geht nicht jagen!“ 
Aber sollte ein Reh, oder gar ein ganzes Rudel kurz vor euch aus dem Wald rennen, könnt ihr dann auch noch dafür garantieren, dass der Reiz des Nachlaufens nicht vorhanden ist? Durch so einen kurzen Spurt eures Vierbeiners kann dann auch mal eine Ricke ihr Kitz verlieren, vielleicht dadurch dann sogar selbst elendig ums Leben kommen! Oder ein kleines Kitz liegt in der Wiese und kann natürlich nicht so schnell flüchten, weil es noch nicht so sicher auf den langen Beinchen ist? Was dann?
Oder die kleinen Häschen? Sind sie nicht wunderschön, wenn wir sie über die Wiesen und Felder hoppeln sehen? Feldhasen sind Nestflüchter. Sie leben alleine, aber nicht verlassen und sollten auch nicht angefasst werden. Die Häsin kommt normalerweise zweimal am Tag zum Säugen.
Auch Vögel, die ja manchmal am Boden brüten, werden aufgeschreckt und verlassen ihr Gelege. Die Eier können auskühlen oder zerstört werden. 
Und dann kommt da natürlich auch noch unser Borstenvieh, also unsere Wildschweine. Mit einer Wildschweinmutter ist nicht gut Kirschen essen und ich möchte ihr nicht mit den kleinen Frischlingen begegnen. Sie ist dann sehr wehrhaft und geht schnell zum Angriff über.
Unsere Vierbeiner kann ich ja auch an der Kopfarbeit an der Schleppleine auslasten! Oder entschleunigt einfach einmal zusammen. Setzt euch in die Natur. Nehmt Decke und Picknick mit und beobachtet, was um euch vor sich geht. Eure Fellnase wird dabei sicherlich auch einmal die Nähe und Berührung genießen.

20.03.2019 – Kennt ihr schon Plogging???

Der Trend kommt aus Schweden und es geht einfach um das „Aufsammeln“. Eigentlich setzt es sich aus dem schwedischen Wort „Plocka upp“ für „aufsammeln“, sowie dem „Jogging“ zusammen.

Ursprünglich sammelt also ein Jogger in diesem Fall Müll, wie Glasschwerben, Plastiktüten oder Zigarettenkippen, etc. auf und entsorgt alles zusammen im nächsten Mülleimer!

Als Hundehalter sind wir ja mit unseren Lieblingen sowieso sehr häufig bei jedem Wetter draußen unterwegs…okay…ein paar schwarze Schafe gibt es leider immer, die ihren Hundekot liegen lassen oder gar in verpackten Tüten am Wegrand entsorgen 🙁 …aber ansonsten könnten wir doch auch alle mal diesem neuen Trend folgen. Einen Müllsack mitnehmen und ein wenig was von dem ganzen Abfall an der richtigen Stelle entsorgen!

Wir finden ein toller Trend! Seid dabei! Vielleicht könnt ihr ja auch noch andere dazu animieren!

20.03.2019 – Mahlzeit 😉

„Ein gut erzogene Hund wird nicht darauf bestehen, 
dass du die Mahlzeit mit ihm teilst!
Er sorgt lediglich dafür, dass dein Gewissen so schlecht ist,
dass es dir nicht mehr schmeckt!“
(Helene Thomson)


13.04.2019 – Stress- und Verhaltenstest für „Die Hundekumpels und einige anderen Teams!

Unser Stress- und Verhaltenstest wurde in Zusammenarbeit mit Dr. Udo Gansloßer erarbeitet und testet Hund und Halter ob ihrer Einsatzfähigkeit in Kindergärten, Schulen und Seniorenheimen. Der Test dauert einen ganzen Tag und unterzieht das Team so einigen Prüfungen. Wichtig ist natürlich auch, dass sich Hund und Halter gut kennen und über ihre Bedürfnisse Bescheid wissen. Herzlichen Glückwunsch an ein Schulteam und die neuen Teams der Hundekumpels! Ihr wart alle toll!

Solltet sie sich für die ehrenamtliche Arbeit als Besuchshunde-Team interessieren, so schauen sie doch auch auf der Seite der Hundekumpels! Dort erfahren sie, wie und wo die Teams um Gabi Müller arbeiten und wie sie dabei sein können!
http://www.hundekumpels.com/?p=750

Super Berry, Nelli, Idefix, Lucky und Cora!



23.-24.03.2019 Gewerbemesse Ergoldsbach

Und schon ist die Messe wieder vorbei! Nach einem ein wenig trägen Samstag, waren Sonntag viele Besucher auch bei uns am Stand der Gewerbemesse in Ergoldsbach, um sich Informationen über unsere Kurse zu holen. Vor allem die Frage nach dem nächsten Kursbeginn des BVZ-Hundeführerschein kam immer wieder! Schön, dass so viele Hundehalter eine sinnvolle Beschäftigung mit ihrem Hund suchen. Auch viele Kinder besuchten uns am Stand, um unsere Hunde mit vielen Streicheleinheiten zu verwöhnen. Bei vielen kam richtiger Abschiedsschmerz auf und sie konnten sich kaum von Nelli, Najah, Daido, Bazi-Beerle, Milo, Kira und Bela trennen.


Wir sind mit dabei! Wie schaut es bei euch aus??? Los geht’s…